Cyberkriminalität wächst rasant: Bis 2025 könnten weltweit Schäden von 10,5 Billionen US-Dollar entstehen – mehr als eine Verdreifachung gegenüber 2015. Gleichzeitig werden IT-Landschaften immer komplexer. Cloud-Services, hybride Infrastrukturen, IoT-Geräte und klassische Netzwerke produzieren täglich Milliarden von Events. Für Security-Teams wird es zunehmend schwieriger, aus dieser Datenflut die wirklich kritischen Zusammenhänge zu erkennen.
Die entscheidende Frage lautet daher: Wie lassen sich versteckte Angriffsmuster sichtbar machen?
Graphanalyse liefert die Antwort. Statt isolierte Logdaten zu betrachten, rückt sie Beziehungen zwischen Nutzern, Systemen, Anwendungen und Bedrohungen in den Fokus. Mithilfe von Graphentheorie und Linkanalyse entstehen visuelle Netzwerkkarten, die Angriffswege, Abhängigkeiten und Anomalien intuitiv offenlegen. So werden komplexe Strukturen verständlich – und aus Daten konkrete Sicherheitsmaßnahmen.
Dieses Paper zeigt praxisnah, wie graphbasierte Technologien moderne Sicherheitsstrategien stärken, Zero-Trust-Modelle unterstützen und Risiken frühzeitig identifizieren. Erfahren Sie, warum das „Verbinden der Punkte“ heute ein entscheidender Erfolgsfaktor für nachhaltige Cybersicherheit ist.